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WELTZEITUHR >> UNWETTER-WARNLAGEBERICHTE
Baden-Württemberg
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr
Stark bewölkt oder bedeckt, zeitweise leichter Regen, im Bergland Schnee.
Im Hochschwarzwald windig.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Tiefs über der Nordsee überquert Baden-Württemberg im Tagesverlauf von Nordwesten her und sorgt vorübergehend für leichte Milderung.
Heute steigt im die Schneefallgrenze auf 400 m im Norden und 600 bis 700 m im Süden an. Oberhalb davon werden bis zum Abend zwischen 1 und 3, im Hochschwarzwald um 5 cm Neuschnee mit entsprechender Glätte erwartet.
Im Hochschwarzwald kommt es zeitweise zu starken bis stürmischen Böen zwischen 60 und 80 km/h aus Südwest. In der Nacht zum Montag stellt sich erneut leichter Frost ein. In Richtung Allgäu sowie im Schwarzwald kommen nochmals 1 bis 5, in Staulagen örtlich bis 10 cm Neuschnee hinzu. Sonst sorgen einzelne Schneeschauer bis in tiefe Lagen herab lokal für Glätte.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, C.Kronfeldne
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Bayern
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Bayern ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr
Von Nordwesten her leichter Schneefall, in tieferen Lagen Regen.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Tiefs über der Nordsee überquert Bayern im Laufe des Tages von Nordwesten her.
Am Montag strömt Luft arktischen Ursprungs ein Von Nordwesten her breitet sich LEICHTER SCHNEEFALL aus, der gegen Abend den äußersten Südosten erreicht. Nördlich der Donau werden oberhalb 400 m, im Süden oberhalb 600 m zwischen 1 und 3 cm erwartet, in den Mittelgebirgen fallen bis 5 cm.
Im Oberallgäu ist ebenfalls mit bis zu 5, in Staulagen mit bis zu 10 cm zu rechnen. In den Kammlagen der Mittelgebirge, sowie auf höheren Alpengipfeln treten zeitweise BÖEN zwischen 60 und 80 km/h aus Südwest bis West auf. In der Nacht zum Montag stellt sich erneut leichter FROST ein.
Im Alpenvorland und im Bayerischen Wald ist mit 1 bis 5 cm NEUSCHNEE zu rechnen. An den Alpen fallen um 5, in Staulagen um 10 cm. Sonst sorgen einzelne Schneeschauer und überfrierende Nässe bis in tiefe Lagen verbreitet für GLÄTTE.
Am Montag fallen im südlichen Alpenvorland noch einmal 1 - 5 cm NEUSCHNEE, an den Alpen sind es um 5, in Staulagen um 10 cm. Weiter nördlich verursachen Schnee- und Graupelschauer bis in tiefe Lagen GLÄTTE, am häufigsten in den Mittelgebirgen. Hier und da treten GEWITTER mit WINDBÖEN bis 60 km/h auf.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB München, Schwienbache
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Berlin und Brandenburg
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Brandenburg und Berlin ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr
Von Westen Schneefall, Glättegefahr. Vereinzelt Windböen. Nachts Frost und lokal Glätte.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Tiefs über der Nordsee greift von Westen auf Berlin und Brandenburg über. Mit einer südwestlichen Strömung fließt mildere Meeresluft ein.
Heute Mittag breitet sich von Westen LEICHTER SCHNEEFALL aus. Es besteht GLÄTTEgefahr durch Schneematsch, im Norden Brandenburgs kann sich mit einer geringen Wahrscheinlichkeit auch eine NEUSCHNEEDECKE von 1 bis 3 cm bilden.
Im Nachmittagsverlauf geht der Niederschlag mehr und mehr in Regen über und die Glättegefahr nimmt ab. Zudem können sehr vereinzelt WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest auftreten. In der Nacht zum Montag und am Montagmorgen kommt es bei leichtem FROST bis -2 Grad gebietsweise zu GLÄTTE durch überfrierende Nässe oder geringen Schneefall.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Potsdam, Ma
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Hessen
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:42 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Hessen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:42 Uhr
In ungünstigen Lagen Glatteis möglich! Örtlich Schneefall und Glätte.
Im Norden Windböen, im Bergland Sturmböen, nachmittags nachlassend. Nachts Frost, örtlich Schneeschauer, verbreitet Glätte.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Sturmtiefs überquert Hessen und führt vorübergehend etwas mildere Luft heran. Dahinter strömt labile und wieder kältere Luft ein. FROST/GLÄTTE: Vornehmlich in der Osthälfte fällt noch Schnee. In ungünstigen Lagen des Berglands kann es anfangs zu leichtem gefrierendem Regen mit Glatteisbildung kommen. Außer in den tiefsten Lagen muss mit Glätte gerechnet werden.
Am Nachmittag besteht Glättegefahr meist nur noch im Bergland bei einzelnen Schneeschauern. In der Nacht zum Rosenmontag tritt in tiefen Lagen leichter FROST zwischen 0 und -2 Grad, im Bergland bis auf -5 Grad auf. Dabei ist verbreitet mit GLÄTTE zu rechnen, teils durch überfrierende Nässe oder Reif, teils auch durch Schneeschauer.
Im Laufe der Nacht kann durch Schauer wieder Schnee bis in tiefste Lagen fallen.
Am Rosenmontag muss vornehmlich im Norden und Nordosten noch mit Schnee- oder Graupelschauern gerechnet werden. WIND: Es treten insbesondere im Norden STARKE BÖEN bis 60 km/h (Bft 7) aus Süd bis Südwest auf, in exponierten Lagen STÜRMISCHE BÖEN bis 70 km/h (Bft 8).
Im höheren Bergland sind auch vereinzelt STURMBÖEN bis 80 km/h (Bft 9) wahrscheinlich. Zum Abend schwächt sich der Wind wieder ab. GEWITTER: In der Nacht zum und am Rosenmontag sind einzelne, kurze Gewitter mit Graupel nicht ausgeschlossen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, W
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Mecklenburg-Vorpommern
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Mecklenburg-Vorpommern ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr
Von Westen Schneefall, Glättegefahr. Vor allem an der See Windböen. Nachts erneut Frost und lokal Glätte.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Tiefs über der Nordsee greift auf Mecklenburg-Vorpommern über. Mit einer südwestlichen Strömung fließt mildere Meeresluft ein.
Heute Mittag breitet sich von Westen LEICHTER SCHNEEFALL aus. Es besteht GLÄTTEgefahr durch Schneematsch, vorübergehend kann sich auch eine NEUSCHNEEDECKE von 1 bis 3 cm bilden.
Im Nachmittagsverlauf geht der Niederschlag mehr und mehr in Regen über und die Glättegefahr nimmt ab. Vor allem von der Lübecker Bucht bis nach Rügen treten einzelne WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest auf, im Landesinneren sind sie nur wenig wahrscheinlich. In der Nacht zum Montag kommt es bei leichtem FROST bis -2 Grad gebietsweise zu GLÄTTE durch überfrierende Nässe oder geringen Schneefall.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Potsdam, Ma
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Niedersachsen und Bremen
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Niedersachsen und Bremen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr

Heute vorübergehend Schnee und Glätte, dazu aufkommende Wind- und Sturmböen, ab Montag Früh Schneeschauer und Graupelgewitter

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Ein Sturmtief zieht bis Montag von der westlichen Nordsee nach Südschweden. Ein zugehöriger Ausläufer schwenkt heute mit Schnee, Regen und vorübergehend auch milderer Luft ostwärts durch. Nachfolgend stellt sich Schauerwetter ein. FROST:
Im Bergland herrscht leichter Frost um -2 Grad. In der Nacht auf Montag besteht in der Mitte Niedersachsens sowie in Bremen die Gefahr von leichtem Frost bis -1 Grad, im Süden gibt es leichten Frost von -4 bis -1 Grad. SCHNEE/GLÄTTE: Anfangs fällt in den östlichen Landesteilen noch verbreitet Schnee mit Neuschneemengen zwischen 1 und 3 cm.
Im weiteren Verlauf geht der Schnee unterhalb von etwa 500 Metern in Regen über. Vorübergehend sind um 1 cm Neuschnee, im Harz um 5 cm und verbreitet Glätte wahrscheinlich. Ab dem Abend gehen von der Nordsee hereinziehende Schauer zunehmend in die feste Phase über. Nachts muss verbreitet mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. STURM:
Heute gibt es in weiten Teilen des Binnenlandes Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Süd. An der Nordsee gibt es anfangs stürmische Böen um 70 km/h (Bft 8). Der auf West drehende Wind nimmt weiter zu. Dabei gibt es ab den Mittagsstunden an der Nordsee Sturmböen um 80 km/h (Bft 9), im westlichen und nordwestlichen Binnenland sowie im Bergland stürmische Böen. Ab dem späten Abend lässt der Wind wieder nach, so dass am Montagmorgen an der See noch Windböen zu erwarten sind.
Im Tagesverlauf frischt der Wind vorübergehend etwas auf, so dass auch im angrenzenden Binnenland Windböen auftreten können. GEWIITER: Ab Montagfrüh sind an der Nordsee kurze Graupelgewitter wahrscheinlich.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / Bauditz
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Nordrhein-Westfalen
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:42 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Nordrhein-Westfalen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:42 Uhr
In Hochlagen Frost, Glätte, Schneefall. Wind- und Sturmböen, später nachlassend. Nachts Frost, Schneeschauer und Glätte. Rosenmontag örtlich Schauer.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Sturmtiefs hat Nordrhein-Westfalen überquert und etwas mildere Luft herangeführt. Dahinter strömt labile und wieder kältere Luft ein. FROST/GLÄTTE/SCHNEE:
Heute kann anfangs in ungünstigen Lagen des Berglands bei leichtem FROST um -1 Grad gefrierender Regen mit Glatteisbildung auftreten! Vom Weserbergland bis ins Sauerland fällt noch Schnee. Dort muss noch mit GLÄTTE durch überfrierende Nässe oder Schnee gerechnet werden.
Am Nachmittag kommt es insbesondere im höheren Bergland zu einzelnen Schneeschauern. Dort besteht dann weiterhin Glättegefahr. In der Nacht zum Rosenmontag tritt im Flachland leichter FROST zwischen 0 und -2 Grad, im Bergland bis auf -4 Grad auf. Dabei ist verbreitet mit GLÄTTE zu rechnen, teils durch überfrierende Nässe oder Reif, teils auch durch Schneeschauer. In der zweiten Nachthälfte nimmt die Schaueraktivität zu, gebietsweise treten bis in tiefe Lagen Schneeschauer auf.
Bei wiederholtem Auftreten können 1 bis 3 cm Neuschnee zusammen kommen, vor allem im Bergland.
Am Rosenmontag verlagert sich die Schaueraktivität überwiegend in den Bereich zwischen Weserbergland und Bergischem Land. Dort fällt weiterhin meist Schnee, teils auch Schneeregen oder Graupel, mit entsprechender Glättegefahr.
Im restlichen Bereich bleibt es dann warnfrei. WIND: Es treten STARKE BÖEN bis 60 km/h (Bft 7) aus Süd bis Südwest auf, in exponierten Lagen STÜRMISCHE BÖEN bis 70 km/h (Bft 8).
Im höheren Bergland sind auch vereinzelt STURMBÖEN bis 80 km/h (Bft 9) wahrscheinlich.
Am Nachmittag schwächt sich der Wind wieder ab. GEWITTER: In der Nacht zum und am Rosenmontag sind einzelne, kurze Gewitter mit Graupel nicht ausgeschlossen.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, W
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Rheinland-Pfalz und Saarland
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:42 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Rheinland-Pfalz und Saarland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:42 Uhr
Gebietsweise noch Glätte. Örtlich Wind-, im Bergland Sturmböen, nachmittags nachlassend. Nachts verbreitet Frost und Glätte. Rosenmontag meist freundlich.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Sturmtiefs hat Rheinland Pfalz und das Saarland überquert und teils etwas wärmere Luft herangeführt. Nachfolgend strömt aus West labile und wieder kältere Luft ein. FROST/GLÄTTE: In ungünstigen Lages des Berglands kann bei leichtem FROST um -1 Grad anfangs noch gefrierender Regen mit Glatteisbildung auftreten! Auch abseits davon muss gebietsweise noch mit GLÄTTE durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Ab dem Nachmittag kann es insbesondere im Bergland zu einzelnen Schneeschauern kommen. Dort besteht dann weiterhin Glättegefahr. In der Nacht zum Rosenmontag tritt in tiefen Lagen leichter FROST zwischen 0 und -2 Grad, im Bergland bis auf -5 Grad auf. Dabei ist verbreitet mit GLÄTTE zu rechnen, meist durch überfrierende Nässe oder Reif, vereinzelt auch durch Schneeschauer. WIND: Es treten örtlich STARKE bis STÜRMISCHE BÖEN bei 60 bis 70 km/h (Bft 7/8) aus Südwest auf.
Im höheren Bergland sind auch vereinzelt STURMBÖEN bis 80 km/h (Bft 9) wahrscheinlich.
Am Nachmittag schwächt sich der Wind wieder ab.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, W
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Sachsen
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Sachsen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr
Anfangs Schnee, später Regen. Windböen, Bergland Sturm. Nachts abflauender Wind. Montag Schneeschauer.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Sturmtiefs über der Nordsee überquert Sachsen heute von West nach Ost.
Am Montag macht sich leichter Zwischenhocheinfluss bemerkbar.
Heute Mittag und Nachmittag fällt geringer Schnee, wobei im Tiefland nur vereinzelt eine dünne Schneedecke entsteht. Zum Nachmittag steigt die Temperatur im Tiefland an und die Glättegefahr verringert sich.
Im Bergland kann es wenige Zentimeter Neuschnee geben. Zudem kann es in höheren Lagen bei leichtem Dauerfrost Schneeverwehungen geben. Der Südwestwind frischt auf. Gebietsweise kommt es zu Windböen bis 60 km/h (Bft 7).
Im höheren Bergland sind Sturmböen bis 70 km/h (Bft 8) zu erwarten, in den Kammlagen des Erzgebirges bis 85 km/h (Bft 9). In der Nacht zum Montag kann es noch einzelne Schauer geben, die wieder in Schnee übergehen.
Bei meist leichtem Frost bis -2, im höheren Bergland bis -4 Grad, besteht Glättegefahr. Der Wind lässt deutlich nach und ist in der Nacht nicht mehr warnwürdig.
Am Montag bilden sich wiederholt Schneeschauer, auch einzelne kurze Gewitter sind möglich. Diese sorgen jedoch nur oberhalb von 600 m bei leichtem Dauerfrost bis -2 Grad für 1 bis 3 cm Neuschnee und Glättebildung.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Leipzig, Florian Engelman
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Sachsen-Anhalt
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Sachsen-Anhalt ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr
Anfangs Schnee, später Regen. Windböen, auf dem Brocken orkanartige Böen. Nachts abflauender Wind. Montag Schneeschauer.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Sturmtiefs über der Nordsee überquert heute Sachsen-Anhalt von West nach Ost.
Am Montag macht sich leichter Zwischenhocheinfluss bemerkbar.
Heute Mittag fällt etwas Schnee, wobei im Tiefland nur vereinzelt eine dünne Schneedecke entsteht. Zum Nachmittag steigt die Temperatur im Tiefland an und die Glättegefahr verringert sich.
Im Harz kann es einige Zentimeter Neuschnee geben, in höheren Südweststaulagen bis 10 cm. Zudem kann es in höheren Lagen bei leichtem Dauerfrost Schneeverwehungen geben. Der Südwestwind frischt auch im Tiefland auf. Vor allem im Süden Sachsen-Anhalts und im Harzvorland kommt es zu Windböen bis 60 km/h (Bft 7). Auf dem Brocken nimmt der Wind weiter zu und es werden orkanartige Böen bis 110 km/h (Bft 11) erwartet. In der Nacht zum Montag kann es noch einzelne Schauer geben, die wieder in Schnee übergehen.
Bei meist leichtem Frost bis -2, im Harz bis -5 Grad, besteht Glättegefahr. Der Wind lässt deutlich nach, sodass nachts und am Montag nur noch auf dem Brocken Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) zu erwarten sind.
Am Montag bilden sich wiederholt Schneeschauer, auch einzelne kurze Gewitter sind möglich. Diese sorgen jedoch nur oberhalb von 600 m bei leichtem Dauerfrost bis -1 Grad für 1 bis 3 cm Neuschnee und Glättebildung.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Leipzig, Florian Engelman
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Schleswig-Holstein und Hamburg

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Thüringen
Ausgabedatum: 11.02.2018 10:30 Uhr
WARNLAGEBERICHT für Thüringen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 11.02.2018, 10:30 Uhr
Anfangs Schnee, später Regen. Windböen, Bergland Sturm. Nachts abflauender Wind. Montag Schneeschauer.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 12.02.2018, 10:30 Uhr
Der Ausläufer eines Sturmtiefs über der Nordsee überquert heute Thüringen von West nach Ost.
Am Montag macht sich leichter Zwischenhocheinfluss bemerkbar.
Heute Mittag fällt etwas Schnee, wobei im Tiefland nur vereinzelt eine dünne Schneedecke entsteht. Zum Nachmittag steigt die Temperatur im Tiefland an und die Glättegefahr verringert sich.
Im Bergland kann es einige Zentimeter Neuschnee geben, im höheren Thüringer Wald 5 bis 10 cm. Zudem kann es in höheren Lagen bei leichtem Dauerfrost Schneeverwehungen geben. Der Südwestwind frischt auf. Gebietsweise kommt es zu Windböen bis 60 km/h (Bft 7).
Im höheren Bergland sind Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9) zu erwarten. In der Nacht zum Montag kann es noch einzelne Schauer geben, die wieder in Schnee übergehen.
Bei meist leichtem Frost bis -3, im höheren Bergland bis -5 Grad, besteht Glättegefahr. Der Wind lässt deutlich nach und ist in der Nacht nicht mehr warnwürdig.
Am Montag bilden sich wiederholt Schneeschauer, auch einzelne kurze Gewitter sind möglich. Diese sorgen jedoch nur oberhalb von 600 m bei leichtem Dauerfrost bis -2 Grad für 1 bis 3 cm Neuschnee und Glättebildung.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 11.02.2018, 14:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Leipzig, Florian Engelman
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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